Veranstaltungsprogramm Oktober 2017

904 01.10.17 (SO) 19.00 Uhr: LESEDIS SHOW CHOIR aus Südafrika

Bild vergrößern In Heidelberg am Neckar und in der Region wird der Lesedi Show Choir bei seinen nun schon zur Tradition gewordenen regelmäßigen Auftritten frenetisch gefeiert. Er begeistert nicht nur durch facettenreiche afrikanische Musik, sondern drückt das Lebensgefühl des schwarzen Kontinents auch expressiv im Tanz aus. Zulu-Dance, Modern Dance und Gumboot Dance unterstreichen den Charakter der Musik und machen jedes Konzert zu einem Erlebnis für die Sinne.
Ratanda bedeutet Liebe in den beiden dort vorherrschenden Sprachen Sesotho und Zulu. Genauso wie der Ort selbst besteht auch das Wort aus zwei Teilen. Ratanda liegt etwa 60 km südöstlich von Johannesburg. Aufgrund der Apartheidarchitektur leben hier ausschließlich schwarze Südafrikanerinnen. Als Township gehört es zum weißen Heidelberg, das etwa 14 km entfernt liegt. Seit Jahren trifft sich in Ratanda jeden Abend eine Gruppe junger Menschen um Thabang Mokoena. Sie singen, tanzen, trommeln gemeinsam und drücken ihre Lebensfreude, ihre Leidenschaft, ihre Gefühle in Musik aus. Für sie ist das Leben im Township nicht mehr ohne Perspektive. Sie haben ihren Lebensinhalt gefunden: den Lesedi Show Choir. Und sie haben eine Vision: Dieser Chor soll die talentiertesten Musiker zu erstklassigen Leistungen führen - ein durchaus anspruchsvolles Ziel in einem Land mit einer so reichen Chorkultur wie Südafrika. In seiner Heimat stellt sich der Lesedi Show Choir auf Chorwettbewerben erfolgreich der Konkurrenz, tritt im Fernsehen auf und gibt eigene Konzerte, meist allerdings noch immer vor ausschließlich schwarzem Publikum.


905 06.10.17 (FR) 19.30 Uhr: INDISCHER ABEND „Musikalische, literarische, kulinarische Reise durch Indien“ www.shakti-sargam.de

Bild vergrößern Björn Münz, Ronju und Florence Sharkar gestalten diesen unterhaltsamen Abend für ihre Gäste im Gleis 1. Sowohl kulinarisch, wie musikalisch führt die Reise vom Norden in den Süden, vom Westen in den Osten des indischen Subkontinents. Märchen und Geschichten über Indien aus Florence' Feder geben Einblicke in die indische Vergangenheit! Ab 19.30 Uhr wartet ein reichhaltiges Festbuffet auf die Besucher. Es kocht Florence! Eintritt: 20.00 € (für Festbuffet und Programm ) Anmeldung : Tel. 0791/9782267 oder info@shakti-sargam.de


906 13.10.17 (FR) 20.30 Uhr: SCOTT WOODS Twin Fiddle Express aus Kanada

Bild vergrößern Scott Woods wird als einer der besten Fiddle-Spieler Kanadas betitelt. Old Time Fiddle Music ist der akustische Stil, der sich in Nordamerika Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem irischen Folk entwickelt hat und aus dem später die Country- und Bluegrass-Musik hervorging.
Scott macht unglaubliche Kunststücke, wie Purzelbaum, Balance auf dem Bierfass und Stepdance, während des Geigenspiels. Er spielt mit der Geige auf dem Rücken, mit dem Bogen unterm Knie, er setzt verschiedene andere Instrumente ein, und er singt auch. Es ist eine großartige, hochqualitative Show, virtuos und auf höchstem Profigeiger-Niveau, mit einem fröhlich-fetzigen Stil, bei dem niemand still sitzen kann, mit witzigen Ansagen, kurz: Enorm charmant. Kein Wunder begleitet ihn der Spitzname „The Flippin´ Fiddler“ (etwa: „Der Wirbelnde Geiger“) auf seinen Tourneen mit seiner 6-köpfigen Scott-Woods-Band in Nordamerika.
Auf seinem Besuch in Deutschland wird Scott begleitet von seiner Schwester Kendra und seiner Mutter Carolyn. Seit 6 Generationen wird in der Familie Woods die Fiddle-Musik gespielt und gepflegt. In den vergangenen drei Jahrzehnten sind über 20 CDs entstanden. Gespielt werden traditionelle Tunes und Songs mit genialen Improvisationen sowie Eigenkompositionen, die Menschen aller Altersklassen begeistern.


908 20.10.17 (FR) 20.30 Uhr: COLUM SANDS – Songs and Stories from the North of Ireland Best Irish Folk

Bild vergrößern Jedesmal, wenn der Sänger / Songwriter COLUM SANDS zu einer seiner häufigen Tourneen rund um die Welt aufbricht, dann reisen - in einer Person vereint - drei der in Irland traditionell besonders hoch angesehenen Bürger: der Musiker, der Dichter und der Geschichtenerzähler. Tatsächlich lässt ein Blick in Colums Terminkalender sogar vermuten, dass noch mehr Reisebegleiter dabei sind, denn Colum hat gerade sein erstes Buch herausgebracht und gewinnt nebenbei Preise als Rundfunkmoderator.
Obwohl er wirklich viel auf Achse ist, sollte man ihn nicht in Touristenzentren suchen, nicht in den Irish Pubs oder an den Schürzenbändern einer kommerziellen Plattenfirma, die hofft, durch das Prädikat „keltisch“ ihren Umsatz zu steigern. Nein, Colum Sands geht seinen eigenen Weg. Als Mitglied der bekannten Sands Family aus der Grafschaft Down in Nordirland wuchs er in einem Zuhause auf, in dem Musik, Geschichten und Lieder Teil des alltäglichen Lebens waren, keine Verkaufsware, und so ist das auch heute noch. Colums Auftritte und natürlich seine Lieder sind voller faszinierender und amüsanter Anekdoten aus dem Alltag von Menschen wie du und ich, Menschen, die wir alle kennen, die uns aber nie so aufgefallen sind.
Obwohl viele seiner Lieder unverkennbar ihren Ursprung in Nordirland haben, überbrücken sie jegliche Grenzen. Colum hat die einzigartige Fähigkeit, Beobachtungen individueller Begebenheiten auf eine universal menschliche Ebene zu transferieren.
Während manche seiner Lieder in mehrere Sprachen übersetzt wurden, hat Colum seinerseits Goethes Gedicht „Nähe des Geliebten“ aus dem Deutschen mit großem Einfühlungsvermögen übersetzt und es vertont. Johann Wolfgang hat sicherlich geschmunzelt, als diese Übersetzung neulich auf einer CD mit irischen Liebesliedern erschien!
Besagter Song ist auf Colums drittem Album “All My Winding Journeys“ zu finden. - „Ich ziehe die kurvenreichen Landstrassen der Alltagssprache der schnurgeraden Autobahn der grammatikalischen Perfektion vor“, betont Colum, und dabei ist seine Aussage nicht nur auf die Sprache beschränkt. Seine Lieder handeln von Menschen, die man auf ruhigen Nebenstrassen trifft, wie „The man with the cap“ oder von Kindern, die vor dem „Last house in our street“ Ball spielen (auf dem Album “The March Ditch“), und sie reflektieren Colums tiefe Überzeugung, dass die „wirklichen“ Nachrichten keine Schlagzeilen machen, dass die „wirkliche“ Geschichte nicht mit den Daten großer historischer Schlachten geschrieben wird. Auf dem Album “The Note That Lingers On“ finden sich mehr solcher Lieder, inspiriert sowohl von seiner Heimat in Nordirland als auch von seinen ausgedehnten Reisen: „Going down to the well with Maggie“ beschwört Erinnerungen an seine Kindheit, zu „The child who asks you why“ wurde er durch ein Konzert in der Oase Neve Shalom (Oase des Friedens) inspiriert, der ersten integrierten Schule für Juden und Araber.


909 21.10.17 (SA) 20.30 Uhr: DIVINE DUCKS – Rhythm n Blues

Bild vergrößern DIE göttlichen Enten alias Bluesband aus Hohlohe, gegründet 1986 in Berlin von den Gitarristen und Sängern Wolfgang und Dieter Meier. Inzwischen mit Andreas Ehrenfeld (Saxo, Bluesharp) und Enzo Caterino (drums) – BLUES in seiner reinen Kraft, heulend, stampfend, erdig, laut oder filigran, Eigenkompositionen und Klassikern von Countryblues des Robert Johnson, Willie Dixon und Muddy Waters bis zum schnellen beat von Canned Heat und Bluesrock von Cream oder Jimi Hendrix Auch mit Dylan-Songs!. Eine echte Bluesröhre, Fingerpicking, Grooves, Slideguitar, Soli. Best of R n B!!!


910 27.10.17 (FR) 20.00 Uhr Uhr: KUNSTBILDER Diashow Vulkaninseln ACHIM NIED

Bild vergrößern In der ca. 90-minütigen Fotoshow zeigt Achim Nied vom Schwäbisch Haller Verein
„Help!-Wir helfen! e.V. „ seine Multimedia-Fotoshow „Vulkaninseln“.
Achim Nied kommentiert dabei seine 430 Fotografien und erklärt die Zusammenhänge zwischen Vulkanismus und Kontinentalplatten-Tektonik. Porträtiert werden Vulkanlandschaften aber auch Kultur und Architektur der bereisten Inseln.
Auf der 2,5m großen Leinwand erleben Sie faszinierende Bilder, projektiert in HD-Qualität, der Inseln: Vulcano, Sizilien, Santorin, Madeira, Sao Miguel (Azoren), Island und Hawai (Big Island )
Wir sind ein karitativer Verein mit Sitz in der Stadt Schwäbisch Hall.In den armen Regionen unserer Erde können oftmals weder die staatlichen Sozialsysteme - sofern sie überhaupt existieren – noch die Familien die Kosten für dringend benötigte medizinische Behandlungen aufbringen. Deshalb finanzieren wir medizinische Behandlungen und Prothesen für bedürftige Patienten, vor allem Kinder. Außerdem unterstützen wir Menschen mit körperlicher Behinderung und helfen, Krankenhäuser mit medizinischen Geräten auszustatten.


911 28.10.17 (SA) 20.30 Uhr: MONKEYMANBAND funk soul partypower.

Bild vergrößern Die Monkeyman Band tourt seit nahezu 2 Jahrzehnten und spielte in diversen Besetzungen. Standardformation war immer das Trio. Von Anfang an mit dabei: Gründer Marcus Schniedermeier und Drummer Peter Wirth.
Sänger und Gitarrist Marcus Schniedermeier spasst sich nun schon einige Jährchen über die Bühnen von europäischen Clubs und Festivals. Auf der Bühne ist Monkey ein Alllrounder, der zu einer großen Musikerpersönlichkeit gereift ist. Alles was er macht, ob Gesang, Rhythmusgitarre, Sologitarre oder Entertainment macht er spontan, ideenreich und einzigartig - eben Monkey-typisch. Ob Straßenmusik oder Galaprogramm, Jazz-Clubs oder Orchestergräben, ob gepflegte Dinner-Musik oder Hardrock ob Duo oder Big Band - Peter, "Bedo" Wirth hat in seinen 30 Jahren Bühnenerfahrung wirklich alles gemacht und alles gespielt, was es als Drummer zu spielen gibt. Seine Erfahrung ist Gold wert in einer Band wo Spontanität und Improvisation gefragt sind. Michel Hauck konzertierte in JazzClubs, hat Lyrikabende am Klavier begleitet, produzierte sich auf der fränkischen Tanzszene, machte mit Clown Heini Rockmusik für Kinder. Seit Sommer 2013 spielt er bei der Monkeyman Band in alter Orgelmanier Keys und Basslines.
Man darf erwarten, dass die Band wieder für eine ausgelassene, groovige Stimmung vom ersten Ton an sorgt. Mit ihrem Riesenrepertoire vermag die Band immer genau das richtige Feeling für den jeweiligen Moment zu treffen. So verwundert es nicht, dass das Trio um „Monkey“ Marcus Schniedermeier zu den bestgebuchten Bands Frankens zählt.

Mit funky Interpretationen von Pop- und Rockmusik ist die Monkeyman Band immer auf der Seite derer, die sich bewegen und tanzen wollen. Druckvolle und energiegeladene Sounds werden von Peter Wirth (drums), Michel Hauck (organ, vocals) und Marcus Schniedermeier (guitar, vocals) mit Leichtigkeit und Spaß präsentiert – wie immer fresh and funky.


912 31.10.17 (DI) 20.30 Uhr: DISCO Ü-EGAL PARTY Holger & Gitze legen auf

Bild vergrößern DIE Disco-Night im Gleis1 mit RockPopFunkSoulRaggaeGrungeAlternativeHipHopElectro - da fehlt nichts mehr! Zufällig ist auch noch Halloween. Dance and Talk