Veranstaltungsprogramm September 2018

997 14.09.18 (FR) 20.30 Uhr: GRAND MALHEUR c est FUNKY GOOVY„ nomen est omen"

Bild vergrößern ::::: wie böse Zungen zu sagen pflegen, oder wie die Hohenloher Zeitung einst titelte: "... aber vielleicht wird´s ja auch nicht so schlimm." Die regionale "Group extraordinaire" glänzt mit Eigenkompositionen! Funk, Soul, Acid-Jazz und eine wohldosierte Prise Reggae und Dub - "weil´s einfach Laune macht!" – und das mit einer dreiköpfigen Brass-Section, die mit ausgefeilten Bläser-Riffs das Sahnehäubchen auf jeden Grand Malheur-Song setzt .Wer gerne gepflegt die Hüften schwingt und auf langanhaltenden "move to the groove" steht, der kommt bei Grand Malheur voll auf seine Kosten – und darf tanzen!


1034 14.09.18 (FR) 20.15 Uhr: Graefart zeigt Algerhythmen

Bild vergrößern Überraschend findet am Freitag, 14.9. ab 20.15 eine Kurz-Vernissage statt für die Ausstellung ALGERHYTHMEN, die Hans A. Graef, da bin ich, für seinen 70. zusammengestellt hat inclusive Dada-Museum, zahllosen Objekten nund herzlichen Bildern.


998 15.09.18 (SA) 20.30 Uhr: MARKUZ WALACH Gitarrenkünstler.

Bild vergrößern Markuz Walach macht mit „Identity“ dort weiter, wo das vorherige Album aufgehört hat. In der Rezension zu "Mileage" steht unter anderem: Er »[…] hat es mit seinem Solo-Album "Mileage" irgendwie geschafft, ins Volle zu treffen.Neun Songs hat der Protagonist auf der vorliegenden Platte vereint. Aus den Credits geht hervor, dass der "Hobo"-Text von John Lee Hooker stammt. Außerdem singt in "The Game" Svetlana Semertin mit. Ansonsten haben wir es bei Markuz Walach mit einer One-Man-Band zu tun. Die Gitarre ist nicht sein einziges Instrument. Die Harp und Slide-Gitarre kommen genauso dazu wie aus alltäglichen Gegenständen (»[…] Maisdosen und Backblech […]«) hergestellte Klangkörper. Selbstredend kommt natürlich noch seine so gut zum Blues passende Stimme dazu. Bemerkenswert ist ebenfalls, dass der Alleinunterhalter wohl so ziemlich alle Autobahnen in Deutschland kennt, denn sein Tourplan, auch mit Festival-Terminen, ist randvoll mit Auftritten.


1000 21.09.18 (FR) 20.30 Uhr: COLLUDIE STONE Irish Celtic Rock

Bild vergrößern Colludie Stone ist eine sehr aktive und erfolgreiche Folkband, die schon seit Jahren im süddeutschen Raum und darüber hinaus für stilechten IrishCeltic Folk mit traditioneller Instrumentierung bekannt ist. Mit einer kunterbunten Mischung irischer Folkinstrumente, einem Sack voller Töne und viel Begeisterung für irische Musik moderner sowie traditioneller
Herkunft interpretieren die vier Musiker Songs, Tunes und Balladen. Mit ihrer Auswahl sorgen sie für Augenblicke tiefer Verbindung zur Welt und zum Rhythmus des Landes der kräftig grünen Wiesen. Sie bringen mit ansteckender Spielfreude ein sprühendes Programm auf die Bühne. Geboten wird Musik, die traditionelles Material ganz neu arrangiert und interpretiert und so den typischen und unverwechselbaren Colludie StoneSound ergibt.
Das Musikermagazin „Folker“ rezensiert in seiner letzten Ausgabe die neue CD „Native Land“ und stellt fest: „Musik, die zwischen traditionellen Melodien und vertrackten Arrangements Spannung aufbaut. Da sind Könner am Werk!“ Im Mai 2015 erschien ihr lang erwartetes Debütalbum „Native Land“


1001 22.09.18 (SA) 20.30 Uhr: COLBINGER Stimme, Songwriter, Gitarrist

und Weltenbummler aus Süddeutschland. Erkennt das Licht und die Schatten, die Freuden und die Zweifel und vor allem die Hoffnung, die einen weitergehen läßt und nennt seine Songs liebevoll Erinnerer und Gefährten. Seine charismatische Stimme, von rauh bis zart, von laut bis leise und sein sehr persönlicher Stil verweben Akustikrock mit County und Folk, er würzt diesen mit der Leichtigkeit des Funks und einer Prise Melancholie des Blues. Colbinger hat eine klare Botschaft: "Die Gewissheit um die Schaffenskraft des Gutem in allem." Er holt uns ab und nimmt uns mit auf eine Reise, geprägt von der unbändigen Lust am Leben und sich den eigenen Irrungen und Wirrungen zu stellen, um vielleicht ein Augenzwinkern später eine Erkenntnis reicher zu sein. Es ist seine natürliche Ausdruckskraft und das Gespür für den Augenblick, die poetisch berührenden Texte und die musikalische Freude, die die Herzen seines Publikums erreichen
und begeistern. Colbinger ist 2018/2019 auf "Machen wir uns auf und bleiben wir dran"


1003 28.09.18 (FR) 20.30 Uhr: THORSTEN WILLER Sänger und Songwriter

Bild vergrößern - bekannt als „Willer“, ist ein deutscher Sänger und Songwriter. Willer lebt in Wuppertal. Im Alter von sechs Jahren begann Thorsten Willer mit dem Gitarrenunterricht. Seine erste Band Addicted? gründete er während seiner Schulzeit und nahm mit ihr vier Demos auf, die die Band auf mehreren Konzerten in Deutschland spielte. Im September 2017 veröffentlichte Willer in Zusammenarbeit mit Motor Music die EP Solo Acoustic. Sie enthält Solo-Versionen ausgewählter Lieder seiner beiden deutschsprachigen Alben sowie einen seiner englischen Songs


1004 29.09.18 (SA) 20.30 Uhr: Duo BEJAMBA mit Cathrin Ambach und Benjamin Grundmann

Bild vergrößern Musik für Flöte und Gitarre aus Balkan, Moderne, Tango, Brasilien, Jazz
Im aktuellen Programm spielt BEJAMBÁ Werke des brasilianischen Komponisten Celso Machado, des serbischen Gitarristen Miroslav Tadic, des argentinischen Meister des Tangos Astor Piazzolla, des Jazzpianisten Chick Corea, des Jazzgitarristen Buden Powell, des brasilianischen Multiinstrumentalisten Hermeto Pascoal und anderen.
Benjamin Grundmann studierte Gitarre an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Tilmann Hoppstock, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof Michael Teuchert und an der Musikhochschule in Thessaloniki bei Prof. Gerhard Reichenbach.
Cathrin Ambach studierte Musik an der Hochschule für Musik Köln und an der Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
Sie ist Autorin der Querflötenschule „Querflöte- mein schönstes Hobby“ (Schott Verlag).
Sie tritt in verschiedenen Besetzungen und mit unterschiedlichsten Musikstilen auf, sei es u.a. im Jazz
mit "TEGEVÉ- Trio à Grande Vitesse“ mit zwei Gitarren/Flöte oder modern mit dem Crossover- Flötenquartett „Flûtes Fatales“ .